Hesse Ballon

Der Hesse Heißluftballon aus Sottrum ist für viele in der Funktionsweise noch wie ein Wunder. Man steht in einer kleinen Gondel und fährt über Bremen hoch oben in der Luft. Nicht nur Sottrumer fragen sich, wie es möglich ist, dass ein so großer Ballon in Sottrum starten kann und durch die Lüfte fährt. Das Geheimnis ist nicht nur der „Hesse Ballon“ kann das alleine. Der „Radio Bremen Ballon aus Bremen“ der „Haake Beck Ballon aus Bremen“ und viele weitere fahren nach dem gleichen Prinzip. Das archimedische Prinzip: "Leichter als Luft."

Das Geheimnis des Hesse Ballons ist das archimedische Prinzip: "Leichter als Luft."

Ein Heißluftballon, wird mittels eines Ventilators mit normaler Luft die uns umgibt gefüllt im Gegensatz zu einem Gasballon. Beim Heißluftballon wird durch das Erwärmen eines großen Luftvolumens erreicht, dass sich das Gewicht der Luft verringert. Aus diesem Grund steigt der Ballon auf. Was sehr kompliziert klingt, ist ganz einfach erklärt: Wird die Luft des Heißluftballons erwärmt, so sinkt die Dichte der Luft. Nun kommt es zu einem Dichteunterschied zwischen der Außenluft und der erwärmten Luft im Inneren des Ballons. Aus diesem Grund entsteht eine Auftriebskraft, die der Schwerkraft - also dem Gewicht des Ballons - entgegenwirkt.

In einen Heißluftballon passen etwa 2.200 bis 7.000 Kubikmeter Luft. Während einer Ballonfahrt beträgt die Temperatur dieser Luft etwa 90 Grad Celsius. An kälteren Tagen trägt ein Heißluftballon mehr, da der Dichteunterschied zwischen der kälteren Außentemperatur und der warmen Luft im Ballon größer ist. Auch die Sonne kann die Tragkraft eines Ballons beeinflussen. Sie erwärmt die Luft im Inneren noch zusätzlich und sorgt so für eine Energie Ersparnis.

Ein Heißluftballon wird nicht über Seile, Klappen oder einem Ruder  wie ein Schiff direkt gesteuert. Ein Ballonfahrer muss also Geschicklichkeit beweisen und die Windrichtungen sowie Windgeschwindigkeiten ausnützen. So kann er indirekt die Fahrtrichtung über Grund und auch die Fahrtgeschwindigkeit beeinflussen. Der Ballonfahrer kann den Ballon gezielt sinken oder steigen lassen, um so verschiedene Höhenwinde ausnutzen zu können. Um sich dann gewünschtem Ziel nähern und landen können.

Wird der Brenner betätigt, so erwärmt sich die Luft im Inneren des Ballons mit der Folge der Ballon steigt. Wird der Brenner längere Zeit nicht betätigt, kühlt die Luft langsam wieder ab und so sinkt der Heißluftballon schließlich auch wieder. Will man jedoch schnell und gezielt an Höhe verlieren, so werden die "Paraschute" geöffnet, die sich im Top des Ballons befinden. So kann die warme Luft aus der Ballonhülle entweichen und der Ballon sinkt infolgedessen.


 

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